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Neuigkeiten vom DRK und aus dem Kreisverband

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DRK rät zur Auffrischung der Erste Hilfe-Kenntnisse alle zwei Jahre

11.09.2020

Im Notfall Erste Hilfe zu leisten, kann Leben retten. Doch die Kenntnisse vieler Menschen über mögliche Hilfsmaßnahmen sind oft veraltet. „Viele absolvieren zur Führerscheinprüfung einen Erste-Hilfe-Kurs und beschäftigen sich dann nie wieder mit dem Thema. Das reicht jedoch nicht aus und die Folgen können fatal sein. Gerade im Straßenverkehr sollte man auf Notsituationen vorbereitet sein und wissen, wie man schnell helfen kann – über das Absetzen des Notrufs 112 hinaus. Wir raten daher insbesondere Autofahrerinnen und Autofahrern, alle zwei bis drei Jahre die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs aufzufrischen“, sagt DRK-Ausbildungsleitern Bianca Meyer vom DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 12. September 2020.

Jeder und jede kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen – ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Privathaushalt. Bis der Rettungswagen eintrifft, vergehen meist mehrere Minuten. Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen kommt es gerade in diesen ersten Minuten nach einem Unfall auf die Ersthelfenden vor Ort an, zum Beispiel um Blutungen zu stoppen, Bewusstlose in die stabile Seitenlage zu legen, um sie vor dem Ersticken zu bewahren oder bei Herzstillstand eine Wiederbelebung durchzuführen. „Wir appellieren daher an die Verantwortung aller, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, sagt Meyer weiter.

Viele Menschen hätten Angst davor, Wiederbelebungsmaßnahmen an einer betroffenen Person durchzuführen. Genau deswegen seien die praktischen Wiederholungen solcher Kompetenzen so wichtig, erklärt die Erste Hilfe-Expertin: „Sie helfen dabei, die Scheu zu überwinden, etwas falsch zu machen. In den Schulungen kann man sich in Ruhe auf eine Notsituation vorbereiten und dann im Ernstfall dazu beitragen, dass die betroffene Person bestmöglich versorgt wird und dadurch bleibende Schäden verhindert oder verringert werden.“

In Zeiten der Corona-Pandemie ist Erste Hilfe weiterhin möglich. „Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt werden. Den Notruf 112 anzurufen und die betroffene Person zu beruhigen, ist eine wichtige Hilfeleistung und auch auf Distanz möglich“, sagt Meyer.


DRK-Kreisverband Bad Doberan e.V. – Kick-off Veranstaltung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

31.08.2020

„Und jetzt auch noch Gesundheit“ – mit unserer Kick-off Veranstaltung im August 2020 zum betrieblichen Gesundheitsmanagement in Kooperation mit der BARMER Krankenversicherung wurde der symbolische Spatenstich zu mehr Gesundheit im DRK-Kreisverband Bad Doberan e.V. gesetzt.

Gesundheit – das sind nicht nur Salat und Tomaten, wir wollen mehr…Bewegung, Achtsamkeit, Fürsorge, Partizipation, Wohlfühlen, Verständnis erLEBEN!

Dank des belebenden Workshops mit alltags- und arbeitsplatztauglichen Fitnesseinlagen, mit einem Vorgeschmack durch die StullenManufaktur Rostock auf gesunde Ernährung und einem Motivationsvortrag zur Weiterentwicklung des BGM war dieser Auftakt ein voller Erfolg und wird unser Unternehmen mit unseren Mitarbeitern stärken.


DRK-Suchdienst-Arbeit zum Zweiten Weltkrieg wird verlängert

30.08.2020

Weiterhin gehen beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) jedes Jahr tausende Suchanfragen von Menschen ein, die Aufklärung über das Schicksal ihrer Angehörigen verlangen – Väter, Mütter, Geschwister, die infolge des Zweiten Weltkrieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden.

Eigentlich sollte die Arbeit des Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg Ende 2023 auslaufen. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat aufgrund des großen Interesses jetzt entschieden, dass die finanzielle Förderung des DRK-Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg durch das BMI bis Ende 2025 fortgesetzt wird. „Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, es ist eine Geste der Humanität“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 26. August 2020 auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Mit rund 11 Millionen Euro fördert das Ministerium den DRK-Suchdienst jährlich. Aktuell sind 25 von 98 Mitarbeitern in der Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg für den DRK-Suchdienst tätig. Das Bundesinnenministerium finanziert zudem ein Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte in München zur Geschichte des Suchdienstes des DRK. Von unzähligen Menschen fehlte nach dem Zweiten Weltkrieg jede Spur. Das Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte München betrachtet die Geschichte dieser Personen und der Organisation, die sich seit Kriegsende die Klärung des Schicksals der Vermissten zur Aufgabe gemacht hat.

Mit dem Suchdienst des DRK haben wir einen verlässlichen Partner, dessen völkerrechtlich verbindliche und humanitäre Arbeit bei dem persönlichen Bedürfnis nach Erinnern und Aufarbeiten im Dienste des Gemeinwohls steht. Ich freue mich, dass das BMI die Finanzierung der Suchdienst-Tätigkeit zum Zweiten Weltkrieg um zwei Jahre verlängern wird und die Erforschung der Geschichte des Suchdienstes durch ein renommiertes Institut in Auftrag gegeben hat“, erklärte Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Internationalen Tag der Vermissten am 30. August.

Allein im vergangenen Jahr gingen insgesamt 10.091 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkriegs beim DRK-Suchdienst ein. „Das Interesse an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen besteht in vielen Familien ungebrochen fort. Die Informationen des DRK-Suchdienstes schaffen für viele nach jahrzehntelangem Warten Klarheit, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Professor Dr. Magnus Brechtken, stellv. Direktor des IfZ, weist darauf hin, dass der DRK-Suchdienst nach 1945 für Millionen Deutsche eine wichtige Aufgabe übernommen hat: „Innerhalb unserer wissenschaftlichen Forschung beleuchten wir deshalb den besonderen Anteil des DRK-Suchdienstes – auch dank seiner internationalen Vernetzung – an der individuellen Kriegsfolgenbewältigung der Menschen in Deutschland.“


DRK: Immer mehr Angriffe auf Gesundheitspersonal

18.08.2020

Gesundheitspersonal, das im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz
ist, wurde in den vergangenen Monaten in verschiedenen Ländern
vermehrt Opfer von verbaler und körperlicher Gewalt. Zum Welttag der
Humanitären Hilfe am 19. August 2020 mahnt das Deutsche Rote Kreuz
(DRK), humanitäre Helferinnen und Helfer nicht aufgrund ihrer Arbeit zu
stigmatisieren und Angriffe auf sie zu stoppen. „Diese Menschen
riskieren ihre eigene Gesundheit für uns alle, indem sie Covid-19-
Patienten behandeln und eine Weiterverbreitung des Virus verhindern.
Sie dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie sich in solch einer
herausfordernden Situation mit ganzer Kraft für andere Menschen
einsetzen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat, zusammen mit
anderen Hilfsorganisationen, zwischen dem 1. Februar und dem 3. August
2020 611 Vorfälle in mehr als 40 Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und des
Mittleren Ostens dokumentiert, die in direktem Zusammenhang mit Covid-19
standen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weitaus höher sein. Rund zwei
Drittel der Fälle richtete sich gegen Gesundheitspersonal und 22 Prozent
gegen Patienten, die wegen Covid-19 in Behandlung waren. „Ärzte und
Krankenpfleger wurden mit Bleichmittel übergossen, mit Steinen und
Metallstangen geschlagen, sogar ein tödlicher Angriff auf einen
Rettungswagen im Covid-19-Einsatz ist bekannt. Teilweise wurden Helfer, die
in Gemeinden über Maßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem
Coronavirus informieren wollten, verdächtigt, das Virus selbst zu verbreiten,
und deswegen bedroht, ausgegrenzt und vertrieben“, sagt Hasselfeldt weiter.

Gründe für die Stigmatisierung und Angriffe sind neben der Angst vor einer
Ansteckung auch Wut und Trauer über den Tod von an Covid-19 erkrankten
Familienmitgliedern, für den immer wieder Gesundheitspersonal verantwortlich
gemacht wird. Auch Stress aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und
daraus resultierender wirtschaftlicher Probleme sowie Unwissen und falsche
Informationen über Covid-19 spielen eine Rolle. „Deswegen ist es wichtig,
dass in allen Ländern seriös über das Virus informiert wird und Helferinnen
und Helfer geschützt werden. Die Angriffe haben Auswirkungen auf die
körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen und führen
dazu, dass sie ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt durchführen können –
und das oft in ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen“, sagt Hasselfeldt.
Dies gelte nicht nur in Bezug auf die Corona-Pandemie, sondern auf die Arbeit
humanitärer Helferinnen und Helfer allgemein, die immer wieder durch
gezielte Angriffe, etwa auf Gesundheitseinrichtungen in Konfliktregionen,
verletzt oder getötet werden – ein Verstoß gegen das Humanitäre Völkerrecht.


11.08.2020

Die aktuelle Hitzewelle mit konstant hohen Temperaturen von tagsüber
über 30 Grad birgt erhebliche gesundheitliche Gefahren. Das Deutsche
Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen –
besonders bei älteren oder kranken Menschen. DRK-Bundesarzt Prof. Dr.
Peter Sefrin gibt deshalb folgende Hinweise:


„Wichtig ist bei Hitze, mehr zu trinken. Die tägliche Trinkmenge von rund 1,5
bis 2 Litern sollte mindestens um einen Liter erhöht werden. Die Trinkmenge
ist aber auch von der körperlichen Aktivität abhängig – wer in der Hitze
arbeitet, muss mehr trinken. Da bei älteren Menschen oft das Durstgefühl
verloren geht, haben sie schon unter normalen Umständen kaum eigenen
Antrieb zu trinken. Bei Hitze verschärft sich das Problem, denn es wird mehr
Flüssigkeit durch Schwitzen ausgeschieden. Kranke Menschen sind bei Hitze
ebenfalls besonders gefährdet, da bestimmte Medikamente entwässernd
wirken. Der Alkoholkonsum sollte unbedingt eingeschränkt werden, da er –
bei Jung und Alt – zu vermehrtem Flüssigkeitsverlust führt.

Vorsicht vor direkter Sonneneinstrahlung. Vermeiden Sie längere
Aufenthalte in der Sonne und körperliche Anstrengungen. Bewegungen in
warmer Umgebung bedeuten eine Doppelbelastung des Kreislaufs.
Kleinkinder und Senioren dürfen keinesfalls der direkten Sonne ausgesetzt
werden. Deshalb ist der Sonnenhut für kleine Kinder und ältere Menschen,
evtl. mit einem Nackenschutz, ein Muss. Bei Aktivitäten im Freien unbedingt
an Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und lichtdichte Kleidung
denken, die den Schweiß aufnehmen kann und wärmedurchlässig ist.

Wohnräume sollten möglichst kühl gehalten und am Abend oder in der Früh
gut durchlüftet werden. Tagsüber sollte das Eindringen von Wärme durch
zugezogene Vorhänge, geschlossene Fenster und Türen verhindert werden.

Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können Kopfschmerzen, Schwindel,
aber auch ernste Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kreislaufkollaps sein. Hier
helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelsaftschorle. Durch das
Ablegen überflüssiger oder das Öffnen beengender Kleidung kann ein
Wärmestau verhindert werden. Sorgen Sie bei Hitzschlag oder
Hitzeerschöpfung für Kühlung durch kalte Umschläge und das Zufächeln von
Luft. Wenn sich der Zustand der oder des Betroffenen durch die Erste-Hilfe-
Maßnahmen nicht bessert, rufen Sie den Rettungsdienst (Tel. 112).“


30 Jahre DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.

03.08.2020

Zum 30 jährigen Jubiläum unseres Landesverbandes bedanken sich Präsident Werner Kuhn und Landesgeschäftsführer Jahn-Henrick Hartlöhner bei allen Mitgliedern, Ehren- und Hauptämtlern in einem offenen Brief.

Den Inhalt des Briefes könnt Ihr lesen wenn Ihr auf folgenden Link klickt:

Wir für Euch - ein Brief

 

 


Delegiertenwahl für die Kreisversammlung 2020

24.07.2020

Liebe Mitglieder,

am 27.08.2020 findet um 18:00 Uhr in unserem DRK Logistikzentrum, Am Waldrand 13 in Bad Doberan die Delegiertenwahl für die Kreisversammlung 2020 statt.

Ihre Kandidatenvorschläge können im Sekretariat der Geschäftsstelle des DRK Kreisverbandes Bad Doberan e.V. eingereicht werden.


Neue Fahrzeuge für die Wassergefahrengruppe

08.07.2020

Zwei hochmoderne Rettungs-LKW stärken seit Donnerstag die Wassergefahrengruppen des Katastrophenschutzes im Landkreis Rostock. Landrat Sebastian Constien hat die Fahrzeuge an das DRK Bad Doberan und die DLRG-Gruppe Laage übergeben. Die Rettungs-LKW im Wert von jeweils rund 150.000 Euro wurden vom Land beschafft.

Zwei neue Rettungs-LKW stärken die Wasserrettung im Landkreis Rostock. Landrat Sebastian Constien hat die Fahrzeuge am Donnerstag an die Wassergefahrengruppen des Katastrophenschutzes im Landkreis Rostock übergeben.

„Es ist wichtig, die Wasserrettung zu unterstützen. Wir sind ein Landkreis mit 62 Kilometern Küste, Warnow, Recknitz und vielen Seen. Einheimische und Touristen schätzen das. Wir sorgen für Sicherheit“, sagte Landrat Constien bei der Übergabe der Rettungs-LKW. „Moderne Ausstattung schafft ebenso Sicherheit für die Retter und sie lockt Nachwuchs an. Den brauchen wir, um die ehrenamtliche Arbeit der Wassergefahrengruppen des DRK Bad Doberan und der DLRG-Gruppe Laage zu unterstützen. Ich bin froh, dass wir ihnen dabei zur Seite stehen können und danke dem Land Mecklenburg-Vorpommern für die Beschaffung der Fahrzeuge“, erklärte Landrat Constien.

Die Gerätewagen vom Typ Iveco Defence kosten jeweils rund 150.000 Euro. Sie ersetzen deutlich kleinere und alte Fahrzeuge der Baujahre 1998 und 2001. Sie sind zugleich die Zugmaschinen für die Anhänger mit den Mehrzweckbooten der Wassergefahrengruppen. (Quelle: Pressestelle  Landkreis Rostock vom 03.07.2020)


Wir begrüßen unsere neue Ausbildungsleiterin im DRK Kreisverband Bad Doberan e.V.

06.07.2020

Wiederbelebung, Verband anlegen, Notruf wählen: Seit Juni dürfen die Erste-Hilfe-Kurse wieder angeboten werden. Josefine Baumann, 29, ist neue Kreisausbildungsleiterin beim Kreisverband Bad Doberan des Deutschen Roten Kreuzes. Sie organisiert und gibt unter anderem Erste-Hilfe-Kurse für Betriebe, Lehrer und Führerscheinanwärter. Quelle: Anja Levien (Ostseezeitung)


Sommerzeit in den DRK Kindertagesstätten

26.06.2020

In der DRK Kita „Schwalbennest“ entstand gemeinsam mit den Kindern und Eltern eine grüne Terrasse mit verschiedenen Kräutern, Gemüse und Blumen. Farbenfroh und lebendig! Die Ausgestaltung und Pflege der verschiedenen Pflanzen bietet schon den Jüngsten die naturwissenschaftlichen Kenntnisse, welche Komponenten für das Wachstum und den Erhalt der Saat wichtig sind. Eine tolle Sache und viel Spaß für Klein und Groß!


Corona-Tests in den Pflegeeinrichtungen des DRK Kreisverbandes

15.06.2020

Um Bewohner und Mitarbeiter bestmöglich vor den Folgen einer Erkrankung zu schützen, führen die Pflegeeinrichtungen des DRK-Kreisverbandes mit Hilfe qualifizierter Fachkräfte Corona-Tests durch.

Für ältere Menschen ist die Corona-Ansteckungsgefahr besonders hoch. Deshalb haben im Rahmen eines Pilotprojekts des Sozialministeriums flächendeckende COVID-19-Tests in den Pflegeheimen Mecklenburg-Vorpommerns begonnen. Daran beteiligt sich auch der DRK-Kreisverband mit seinen  Wohnanlagen. Um exakte Testungen bei Bewohnern und Mitarbeitern vornehmen zu können, sind mit dieser Aufgabe ausschließlich Fachkräfte betraut. Für alle Fachkräfte, die diese Testungen freiwillig unter dem erforderlichen Infektionsschutz durchführen, bedeutet diese Maßnahme einen erheblichen zusätzlichen Zeit- und Organisationsaufwand, der nun in den Alltag aller Pflegeeinrichtungen integriert werden muss. Denn die SARS-CoV-2-Testung wird bei Bewohnern zweimal durchgeführt, um eine Übersicht zum aktuellen Infektionsstatus zu erhalten. Für das Personal sind drei Tests vorgesehen. Das bedeutet, dass die Pflegeeinrichtungen über mehrere Wochen mit der Durchführung der Tests befasst sind. All das erfordert von allen Einrichtungsleitern und Mitarbeitern große Disziplin, Empathie und Rücksichtnahme – damit die Ansteckung von Risikogruppen so gering wie möglich gehalten werden kann.


„Hilfe! Mein Stuhlbein blutet!“ - Lustiges Motto gibt Startschuss für Ausbildungen in der Ersten Hilfe

30.05.2020

Seit dem 25. Mai 2020 darf das DRK in Mecklenburg-Vorpommern wieder Erste-Hilfe-Kurse durchführen. „Natürlich gelten auch bei uns besondere Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln“, erklärt Bianca Meyer, Referentin für Erste Hilfe beim DRK-Landesverband.

Da die Kursteilnehmer sich üblicherweise gegenseitig Verbände anlegen, musste eine Lösung her, wie man unter Wahrung des vorgeschriebenen Abstandes die einzelnen Erste-Hilfe-Maßnahmen praktisch üben kann. Bianca Meyer kam schnell auf die Idee, Körperteile durch Gegenstände zu ersetzen – und auch auf das außergewöhnliche Motto der Ausbildungen unter Corona-Bedingungen „Hilfe! Mein Stuhlbein blutet!“.

So werden in den kommenden Monaten in den Ausbildungsräumen Möbelstücke mit Verbänden das tägliche Bild prägen – und ganz bestimmt zum Spaß der Teilnehmer am Erlernen der Ersten Hilfe beitragen. Das Training für die Herz-Lungen-Wiederbelebung, Druckverbände oder die Helmabnahme nach einem Motorradunfall wird an Übungsphantomen trainiert.

Angeboten werden wieder alle üblichen Kurse. Dazu zählen u. a. Erste-Hilfe-Kurse für Führerscheinanwärter, betriebliche Ersthelfer oder für die Erste Hilfe am Kind.

„Natürlich müssen alle Teilnehmer in puncto Eigenschutz an die Mund-Nasen-Bedeckung denken. Ohne diese ist die Teilnahme an Kursen derzeit leider nicht möglich“, erinnert Bianca Meyer.

Interessenten für Erste-Hilfe-Kurse zu den unterschiedlichsten Themen wenden sich bitte an den DRK-Kreisverband vor Ort.


Die Kitas bedanken sich!

29.05.2020

Die Kitas waren fast leer. Doch die Kinder, die in dieser Zeit betreut wurden, sprachen über die schweren Corona Auswirkungen und dachten an die Menschen, die täglich noch für uns alle zur Arbeit gingen. Diese Zeit geht nun vorbei, Zeit noch einmal Danke zu sagen!


Badesaison hat begonnen - Rettungsschwimmer führen Wachdienst unter besonderen Bedingungen durch.

28.05.2020

Nach der Lockerung der Corona-Kontaktbeschränkungen sichern jetzt die DRK-Rettungsschwimmer in Abstimmung mit den Kommunen nach und nach den Badebetrieb an Stränden und in Freibädern.

Im Laufe der nächsten Wochen werden voraussichtlich 1.300 Rettungsschwimmer an 63 Einsatzorten ihren Dienst aufnehmen. Die beschlossenen Lockerungen sind allerdings an besondere Hygienebestimmungen geknüpft. Diese sind unbedingt einzuhalten, damit die Ansteckungsquote mit dem Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin deutschlandweit die niedrigste bleibt. Die Regeln zum Infektionsschutz werden in diesem Jahr also den Freizeitspaß an Stränden und in Bädern maßgeblich bestimmen.

„Das bringt natürlich Änderungen im Alltag der Rettungsschwimmer mit sich. Ebenso, wie für alle anderen, gelten auch an und auf den Rettungstürmen die Abstandsregeln sowie Hygienebestimmungen. Wir haben für alle Standorte spezielle Sicherheits- und Hygienekonzepte erstellt und mit allen Rettungsschwimmern entsprechende Belehrungen durchgeführt“, erklärt Thomas Powasserat, Verantwortlicher für die DRK-Wasserwacht in Mecklenburg-Vorpommern. Zu den neuen Bestimmungen gehört unter anderem die Abstandsregel von 1,50 Metern zwischen den Rettungsschwimmern untereinander sowie zu den Badegästen. Strand- oder Freibadbesucher dürfen den Rettungsturm oder das Dienstzimmer nur noch nach Aufforderung betreten. Kleine Verletzungen werden unter freiem Himmel versorgt, schwerwiegende Verletzungen oder Erkrankungen, wie z. B. ein Herzinfarkt, weiterhin im Sanitätsraum des Rettungsturmes bzw. direkt am Unfallort. Bei allen Kontakten mit Verletzten tragen die Rettungsschwimmer selbstverständlich eine Mund-Nasen-Bedeckung.

„Infektionsschutz- und das Einhalten der Abstandsregeln sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass der Badebetrieb und der Freizeitspaß in und am Wasser derzeit überhaupt möglich ist. Deshalb bitten wir die Badegäste und Wassersportler, alle geltenden Regeln einzuhalten. Dazu gehören nach wie vor die Baderegeln sowie die Aufsichtspflicht der Eltern für ihre Kinder“, sagt Thomas Powasserat. Er hofft, dass die Rettungsschwimmer, ohne die das Baden nicht möglich wäre, keine Diskussionen mit Uneinsichtigen führen müssen. Schließlich sollten alle daran interessiert sein, dass die Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen nicht wieder rückgängig gemacht werden.

Für die Umsetzung der Hygienekonzepte in den Freibädern sind übrigens die Betreiber zuständig. Wer sich hier ein erfrischendes Bad gönnen möchte, sollte sich am besten vorher über die aktuell geltenden Bedingungen informieren.


Gemeinsam statt einsam!

19.05.2020

Gemeinsam statt einsam! Unter diesem Motto starteten unsere Tagespflegen in Bad Doberan und Neubukow in eine "erweiterte Notöffnung". Der Anfang für eine Rückkehr in den Alltag ist gemacht!

Wir und unsere Gäste freuen uns!


Spenden für Helfer im Corona-Einsatz

 

11.05.2020

Mit 2.000 Flaschen Softdrinks und 30 Paletten Schokolade überraschten die Unternehmen Coca-Cola Deutschland und Milka den DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Die Spende ist für Rotkreuzhelfer gedacht, die während der Corona-Pandemie im Einsatz sind. Viele von ihnen unterstützen andere Menschen, die aufgrund von Kontaktverboten und anderen außergewöhnlichen Umständen unter den Auswirkungen der Krise leiden. „Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung, mit der wir unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie Betroffenen eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen können. Auch das macht etwas Mut, die schweren Zeiten zu überstehen“, erklärt Silvia Brinkmann, Vorstand des DRK-Landesverbandes. Schokolade und Getränke sind an alle 14 DRK-Kreisverbände verteilt worden.

„Die Milka-Spende werden wir in unseren fünf Kitas verteilen, die Getränke gehen an den DRK-Fahrdienst und die zusätzlichen Spenden an Mund-Nase-Schutz werden wir je nach Bedarf in all unseren Einrichtungen verteilen“, erklärt Ronny Möller, Ehrenamtskoordinator im DRK-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte.


DRK-Aufruf: Anfragen an Suchdienst bis Ende 2021 stellen

04.05.2020

Das Deutsche Rote Kreuz ruft 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten
Weltkriegs die Bevölkerung dazu auf, Anfragen zu im Krieg vermissten
Angehörigen in naher Zukunft und spätestens bis zum 31.12.2021 zu
stellen. Der Verbleib von vermissten Wehrmachtssoldaten, Zivilisten,
Kriegsgefangenen, Zivilinternierten oder Kindern, die durch Flucht und
Vertreibung von ihren Familien getrennt worden sind, ist bis heute
vielfach ungewiss. Auch Informationen zu Gefangenen in sowjetischen
Speziallagern in der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone und der
DDR kann der DRK-Suchdienst bereitstellen. „Ende 2023 wird der DRK-
Suchdienst diese vom Bund finanzierte Aufgabe gemäß einer
Vereinbarung mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und
Heimat (BMI) beenden. Deshalb sollten Anfragen beim DRK-Suchdienst
am Standort München in den nächsten anderthalb Jahren gestellt
werden“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. 

Im Rahmen eines Datentransfers hat der DRK-Suchdienst seit 1992 aus
russischen Archiven rund zwei Millionen Kriegsgefangenen- und
Interniertenakten sowie rund fünf Millionen Karteikarten der sogenannten
Kriegsgefangenenkartei aus dem Russischen Staatlichen Militärarchiv
erhalten. Deren Auswertung könne auch heute noch zu neuen Erkenntnissen
für suchende Angehörige führen, sagt Hasselfeldt. Im vergangenen Jahr
haben 10.091 Personen Anfragen an den DRK-Suchdienst im
Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg gestellt, im Jahr zuvor waren es
rund 9.000. „Wir gehen davon aus, dass im Umfeld des 75. Jahrestages des
Kriegsendes das Interesse an diesem Thema steigt und in vielen Familien das
Bedürfnis wächst, das Schicksal vermisster Angehöriger abschließend zu
klären. Dieses Interesse wird aber aufgrund der demografischen Entwicklung
wieder abflachen“, sagt Hasselfeldt. In 23 Prozent aller Fälle könne der DRK-
Suchdienst Auskunft über den Verbleib eines vermissten Angehörigen geben;
bei deutschen Kriegsgefangenen in der früheren Sowjetunion seien dies oft
auch Angaben zu Sterbedatum und letztem Aufenthaltsort.   
 
Seit 1953 wird der DRK-Suchdienst vom BMI institutionell gefördert. Seine
Arbeit ist sowohl historisch bedeutsam als auch zeitlos aktuell. So sind beim
DRK-Suchdienst im vergangenen Jahr 2.083 (Vorjahr: 2.291) Suchanfragen
von Flüchtlingen eingegangen, die den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren
haben. Diese internationale Suche wird auch nach 2023 fortgesetzt. Außerdem
hat der DRK-Suchdienst im Jahr 2019 bundesweit insgesamt 20.966
Beratungen zur Familienzusammenführung durchgeführt.


Gemeinsam Stark! Gemeinsam durch eine unbequeme Zeit!

16.04.2020

Gemeinsam Stark! Gemeinsam durch eine unbequeme Zeit! ..... unter diesem Motto beteiligen sich viele Abteilungen unseres starken DRK Kreisverbandes an einer tollen Aktion.

Bis jetzt schon über 100 so genannte "Community Schutzmasken" wurden in ehrenamtlicher "Heimarbeit" durch Erzieher unserer Kitas für die Betreuungseinrichtung und Sozialstationen des Kreisverbandes genäht.

Ins Leben gerufen oder besser angestoßen  durch Frau Wieland und Frau Klischke, konnten mit dafür von den DRK Kleiderkammern zu Verfügung gestellten passenden Stoffresten, diese Masken hergestellt werden. Mit tatkräftiger Unterstützung der Männer des Hausmeisterservices gelangten die Materialien an die entsprechenden "Verarbeitungsstellen" und die Masken dann an diejenigen, die Händeringend genau dieses Material benötigen.

So freuten sich ganz besonders die Mitarbeiter der Sozialstation Sanitz.

Deren Leiterin Frau Raabe, im Verband besser bekannt als "Schwester Bianca", möchte sich auch auf diesem Wege noch einmal ganz, ganz herzlich für diese Hilfe bedanken!

Gemeinsam Stark! .....durch eine unbequeme Zeit, Gemeinsam!


Angst vor Ansteckung – DRK gibt wichtige Tipps für Erste Hilfe

10.04.2020

Für die meisten ist Helfen im Notfall eine Selbstverständlichkeit. Doch
die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Auch jetzt gilt: Jede
und jeder kann und muss im Maße der Zumutbarkeit und ohne
erhebliche eigene Gefahr Hilfe leisten. „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten
Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in
der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr.
Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps:

1. An erster Stelle steht immer die eigene Sicherheit, gerade jetzt, da mit der
Ansteckungsgefahr ein zusätzliches Risiko besteht. Wenn möglich, sollte
der Mindestabstand von 1,50 Meter gewahrt werden, dies liegt jedoch im
Ermessen der helfenden Person. Wenn näherer Kontakt notwendig ist,
zum Beispiel bei Verletzungen, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen
Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt
werden.

2. Unabhängig von der Distanz ist es auch eine wesentliche Erste Hilfe,
wenn immer möglich, den Notruf 112 anzurufen und mit dem Betroffenen
zu kommunizieren: beruhigen, darüber informieren, dass Hilfe unterwegs
ist, und so lange bleiben, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.

3. Bei einem Herz-Kreislaufstillstand sollte in der aktuellen Situation auf die
Mund-zu-Mund-Beatmung verzichtet und nur die Herzdruckmassage
durchgeführt werden (100- 120 Mal pro Minute) – und zwar solange, bis
der Rettungsdienst übernimmt.

4. Die Helferin oder der Helfer sollte den Einsatzkräften die eigenen
Kontaktdaten geben, um erreichbar zu sein, für den Fall, dass bei der
betroffenen Person nachträglich eine infektiöse Erkrankung festgestellt
wird.

5. Menschen, die zu einer Risikogruppe zählen, sollten grundsätzlich zu
Hause bleiben. Werden sie dennoch draußen Zeuge eines Notfalls,
müssen sie abwägen, ob Hilfeleistungen an Fremden unter
Rücksichtnahme auf die eigene Sicherheit möglich sind.

6. Ein Risikopatient mit Symptomen sollte an einem Patienten keine direkte
Erste Hilfe leisten, sondern sich auf die Organisation der Hilfe
beschränken und den Notruf 112 wählen.


DRK-SoNaH Sorgentelefon Nachbarschafts-Hilfe

30.03.2020

Wir befinden uns zurzeit in einer Situation, die für viele Menschen eine  große Herausforderung darstellt. Wenn Sie Hilfe benötigen oder  gern Helfender sein möchten, stehen wir Ihnen unter der kostenfreien Hotline 0800 000 7473 bzw. unter der E-Mail verband@drk-dbr.de ab Freitag, den 27.03.2020 um 14.00 Uhr zur Verfügung. Ihre Fragen und Angebote werden dann an den DRK-Kreisverband Bad Doberan e. V. weitergeleitet. Wir sind für Sie da nach dem Maß der Not.

Die Umstände verunsichern und ängstigen aber auch zunehmend Menschen, insbesondere solche, die einer der Risikogruppen zugeordnet sind. Dadurch kann es passieren, dass Isolation, Hilflosigkeit und Mutlosigkeit gerade bei älteren und alleinstehenden Mitmenschen entstehen und sich verstärken. Sie suchen einen Ansprech- bzw. Gesprächspartner und womöglich menschliche Unterstützung. Dann ist das DRK-SoNah Ihr Ansprechpartner. Dies kann der Einkauf sein, ein Rezept muss eingelöst werden, jemand muss mit dem Hund Gassi gehen oder Sie möchten sich einfach nur mal mit jemanden unterhalten. Wir werden versuchen, so viel wie möglich zu helfen.

Sie müssen Kinderbetreuung sicherstellen und kennen die Auswirkungen auf ihren Arbeitsplatz nicht. Durch die in Krise geratene Situation auf dem Arbeitsmarkt ist für viele Familien die Zukunft plötzlich in Unsicherheit geraten und die Zahlung von Mieten und Krediten und die Weiterführung von eigenen Unternehmen sind in Frage gestellt. Gerade jetzt sind die Eltern durch die nun ihnen selber auferlegte Betreuung ihrer Kinder einer großen individuellen Herausforderung ausgesetzt. Das geballte Familienprogramm in Verbindung mit dem  Kontaktverbot spült alle hinausgeschobenen oder verdeckten Konflikte, Verstrickungen und partnerschaftliche Symptomatik an die Oberfläche. Es kann sich keiner mehr aus dem Weg gehen. Viel Kontakt trotz Kontaktverbot;). Das home-office ist  für viele Eltern dazu eine nicht zu unterschätzende Belastung. Das Konglomerat dieser Faktoren kann die Familien dann an den Rand der Erschöpfung katapultieren, stellt aber auch einen explosiven Nährboden für Entwicklung in der Familie dar.  Entwicklung ist Wachstum  und Wachstum bedeutet Bewegung und Reibung. Für diese Reibung möchte der DRK-Kreisverband  Bad Doberan e. V. im Landkreis Rostock Ansprechpartner und Helfer sein, damit Entwicklung gelingt. Unsere MarteMeo-Beraterin steht Ihnen für Fragen mit Antworten zur Verfügung und wir können Kontakte zum Netzwerk „Frühe Hilfen“ des Landkreises Rostock vermitteln.

Andererseits gibt es vielleicht hilfsbereite Menschen, die persönlich keine unterstützungsbedürftige Person kennen. Diese beiden Personengruppen möchte der DRK-Kreisverband Bad Doberan e. V. mit seinem Projekt – DRK- SoNaH  zusammenbringen.  Einige ehrenamtliche Helfer stehen bereits in den Startlöchern.

Sollte keine aktive Hilfe möglich sein, können Sie unser Projekt gern mit einer kleinen Spende unterstützen. Dazu verwenden Sie bitte folgende IBAN:

DE56 130700240200576700 Stichwort: DRK-SoNaH

Und  freuen uns über Ihre Bereitschaft bei diesem Projekt mitzuwirken und danken Ihnen schon jetzt für Ihren Einsatz. 


Wichtige Informationen im Rahmen der Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 / Übertragung von SARS-CoV-2

17.03.2020

Auch wir stellen uns aktiv im Kampf gegen den neuartigen, sogenannten "Corona Virus" an die Seite unserer Bevölkerung. Um in diesem Kampf erfolgreich zu sein, unterstützen wir die Behörden in vielfältiger Weise. Ob im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, in unseren Betreuungseinrichtungen und in all den anderen Bereichen unseres Kreisverbandes, in aller erster Linie steht das Rote Kreuz für ein Wort,

HELFEN!

In unseren acht Kindertageseinrichtungen haben wir die Notbetreuung von Kindern organisiert, deren Eltern in Berufen arbeiten, die zur Bekämpfung der Pandemie von den Behörden weitestgehend priorisiert wurden. Welche Berufsgruppen das sind und wie zu verfahren ist, können Sie einer Allgemeinverfügung unserer Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und einem Infoschreiben des Landkreises Rostock entnehmen. Klicken Sie zum anzeigen der Dokumente auf die folgenden Links:

Allgemeinverfügung

Infoschreiben

Aktuelle Informationen im Kampf gegen die Pandemie erhalten Sie auf den Seiten des "Robert Koch Institutes". Zum Erreichen der Instituts-Webseiten klicken Sie einfach auf den folgenden Link.

Website des RKI


Erste Hilfe Kurse vorrübergehend ausgesetzt, Veranstaltungen fallen aus

11.03.2020

DRK Kurse im KV Bereich Bad Doberan werden auf Grund der besonderen Situation vorsorglich bis auf weiteres ausgesetzt.

Auch unseren am 1.Mai statt findenden "Mollilauf" und den Kreiswettkampf des Jugend Rotkreuzes müssen wir leider absagen.

Welche Veranstaltungen und Leistungen weiterhin betroffen sind, erfahren Sie auf Anfrage unter folgender Telefonnummer:

038203-75010

Wir bitten um Ihr Verständniss und bleiben Sie vor allem Gesund!

Grüße vom Roten Kreuz aus Bad Doberan


Kita Schlumpfenland - neuer offizieller Defibrillator-Standort in Sanitz

04.03.2020

Die DRK Kita Schlumpfenland ist nun offizieller Defibrillator-Standort in Sanitz. Damit besteht für alle Bürger die Möglichkeit im Notfall auf den Lebensretter zu zu greifen. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen zählen, kann der Defibrillator einen fehlerhaften Herzrhythmus schnell wieder in den richtigen Schlagrhythmus bringen.

Seit ca. 6 Wochen hängt das Gerät gut sichtbar im Eingangsbereich der Kindertagesstätte und ist für jedermann gut erreichbar. Das halbautomatisierte Gerät weist den Ersthelfer genau an, welche Maßnahmen am Patienten zu treffen sind.

Die Handhabung ist auch für Laien einfach, da die Anleitungen per Sprachanweisung bzw. Piktogramm erfolgen. Eine versehentliche oder falsche Schockabgabe ist damit durch den Ersthelfer ausgeschlossen.

Das Team der Kita Schlumpfenland wurde durch unseren DRK-Ausbilder Herrn Klischke mit dem Umgang des Gerätes vertraut gemacht und hilft Ihnen gerne weiter.

Auch die von uns betreuten weiteren sieben Kitas im Bereich des DRK Kreisverbandes Bad Doberan e.V. halten diese Defibrilatoren an gut zugänglichen Stellen zum Zwecke des Bevölkerungsschutzes vor.


DRK Bad Doberan goes Instagramm

13.02.2020

Der DRK Kreisverband Bad Doberan e.V. und die DRK Rettungsdienst Bad Doberan gGmbH freuen sich Euch mitteilen zu dürfen, dass wir jetzt auch auf Instagramm aktiv sind. Neuigkeiten in Wort, Bild, Ton und Video werdet Ihr jetzt also auch dort finden können .......

Wir freuen uns auf Euch!

Um die Instagramm Seite zu besuchen folgt einfach dem folgendem Link oder klickt auf das Bild:

Link zu Instagramm


DRK betreut China Rückkehrer in Germersheim

07.02.2020

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreut die mehr als 100 deutschen Staatsangehörigen, die aus dem chinesischen Wuhan evakuiert und in Germersheim in Rheinland-Pfalz untergebracht werden sollen. „Als nationale Hilfsgesellschaft steht das DRK der Bundesregierung bei allen Maßnahmen, die eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus verhindern können, gerne zur Seite“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das DRK übernehme den Transfer vom Flughafen Frankfurt in eine Einrichtung in Germersheim, die soziale Betreuung vor Ort sowie die Durchführung regelmäßiger Screenings und eventuell anfallender erster medizinischer Maßnahmen.

Die Unterstützung der Bundesregierung in dieser Sache entspreche der im DRK-Gesetz festgeschriebenen auxiliaren Rolle des Roten Kreuzes, sagt Hasselfeldt weiter. Die evakuierten Bundesbürgerinnen und -bürger werden gemeinsam mit den sie betreuenden Personen für 14 Tage in einer zentralen Einrichtung auf dem Gelände der Südpfalz-Kaserne Germersheim untergebracht und versorgt. Die ausgeflogenen Personen haben sich im Vorfeld zu dieser Maßnahme verpflichtet. „Da die chinesischen Behörden nur symptomfreien Personen die Ausreise gestatten, gehen wir von gesunden Menschen aus. Die Ankommenden werden am Flughafen in Frankfurt erneut gescreent und nur diejenigen, die auch dann noch keinerlei Symptome aufweisen, werden in Germersheim untergebracht“, sagt Hasselfeldt.

Insgesamt werden 30 DRK-Freiwillige, darunter medizinisches und Betreuungspersonal, in der zentralen Einrichtung tätig sein. Darüber hinaus stellt das DRK eine mobile Gesundheitsstation und einen speziell für den Infektionsschutz ausgerüsteten Krankenwagen zur Verfügung. Unter der Leitung des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuzes sind an dem Einsatz auch die DRK-Landesverbände Brandenburg, Hessen und Rheinland-Pfalz beteiligt.


Polizeimöwe "Klara" zu Besuch in der Kita "Schwalbennest"

20.01.2020

,,Mit Fremden gehe ich nicht mit“

Die Polizeimöwe Klara erzählte unseren Kindern, wie Sie in solchen Situationen handeln können.

Mit einem schnell und mit viel Spass gelerntem, tollen Lied wiederholten die Kinder dann noch einmal die Notrufnummern.

Ein toller Tag und vielen Dank an die Polizistinnen und Polizisten in unserem Land!

Den kompletten Bericht und noch viel mehr findet Ihr auf den Seiten unserer Kitas: Link zu den Kitaseiten


DRK-Pflegezentrum in Sanitz

13.01.2020

Unser neues Vorhaben beginnt in wenigen Tagen mit den ersten Erdarbeiten. Hier werden wir noch in 2020 verschiedene soziale Leistungen für die älteren Mitbürger von Sanitz anbieten. Neben einer Tagespflege werden eine ambulante Wohngruppe und altengerechte Wohnungen ihren Platz in unserem schönen Neubau an der Ribnitzer Str. 1 finden. Interessenten können sich bereits jetzt bei uns vormerken lassen.


Du willst Gutes tun!? Dann Bewirb Dich jetzt!

06.01.2020

Wir bieten Dir einen zukunftssicheren Ausbildungsplatz als Pflegefachmann/-frau beim DRK Kreisverband Bad Doberan e.V.!

Was Dich erwartet, und auf was Du Dich freuen kannst, haben wir Dir hier in einem kleinen Video zusammengestellt. Zum Anschauen klickst Du einfach auf das Bild oder folgst diesem Link:

Zum Video

Sollten wir jetzt Dein Interesse geweckt haben, dann bewirb Dich bei uns per Mail, info(at)drk-dbr.de oder ruf uns an und erfahre mehr(038203-75010).

Starte mit uns gemeinsam ab September 2020 in DEINE Zukunft!


Weihnachtsgrüße vom DRK

20.12.2019

Ihr Lieben da draußen…. ihr Mitglieder, ihr Ehrenamtler, ihr  Kolleginnen und Kollegen, Geschäftspartner und Kunden und an all die vielen Freunde unseres Kreisverbandes ….

Wir wünschen Euch eine schöne, eine besinnliche, eine unaufgeregte, eine kraftschöpfende Weihnachtszeit im Kreis Eurer Lieben!

Und zum Jahresausklang wünschen wir Euch, dass Ihr gesund und munter in das Jahr 2020 wechselt und das dieses neue Jahr mindestens genauso gut wie das Alte wird.

Alles Liebe und Gute wünschen Euch der

DRK Kreisverband Bad Doberan e.V. und die DRK Rettungsdienst Bad Doberan gGmbH


Internationaler Tag des Ehrenamtes - Ehrenamtsmesse 2020

05.11.209

Heute feiern wir den Internationalen Tag des Ehrenamtes!Der Tag des Ehrenamtes ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er wurde 1985 von der UN mit Wirkung ab 1986 beschlossen.

Lasst Euch feiern liebe Ehrenamtler!

 

Im Frühjahr 2020 ist es soweit - die EhrenamtMessen 2020 werden in Mecklenburg-Vorpommern wiederum unter dem Motto „Sich engagieren – etwas bewegen“ eingeläutet. Für die Regionen Bad Doberan, Güstrow und Rostock wird es das elfte Mal sein, dass wir Vereinen, Verbänden und Projekten die Möglichkeit einräumen sich vorzustellen, mit anderen ins Gespräch zu kommen oder interessante Mitbürger für die ehrenamtliche Mitarbeit in Ihrer Einrichtung zu gewinnen.

Alle weiteren Informationen finden sie unterdiesem Link: Ehrenamtsmessen 2020

Für die am 29.02.2020 stattfindende Ehrenamtsmesse in Güstrow können sich Standbetreiber schon heute anmelden. Dazu müssen sie die unter folgenden Link zu findende Anmeldung herrunterladen, ausfüllen und an die im Dokument angegebene Stelle senden.

Link zum Anmeldeformular


Die Kreisversammlung und ein Fim über das Ehrenamt

22.11.2019

Am vergangenen Freitag fand in der historisch schönen Aula des Doberaner Gymnasiums die jährliche Kreisversammlung unseres Kreisverbandes statt. Die anwesenden Mitglieder und Gäste wurden über die Arbeit des Kreisverbandes im Jahre 2018 informiert und es wurde ein kurzer Ausblick auf die Jahre 2019-2020 gegeben. Verdiente Haupt- und Ehrenamtler wurden geehrt. Der Rettungsdienst stellte in einem Vortrag seine Arbeit im Landkreis vor und zeigte den interessierten Anwesenden die neu angeschaffte Technik. Am Ende wurde ein Film über die Arbeit des Ehrenamtes im Kreisverband gezeigt, in dem der herzliche Dank zum Ausdruck kommt, den unser Kreisverband unseren engagierten Ehrenamtlern entgegen bringt. Vielen Dank Euch allen!

Den Film können Sie sich anschauen indem Sie auf das Bild klicken oder einfach diesem Link folgt:

Wo die Ostsee Deutschland trifft - Teil 2 - Unser Ehrenamt


Der Jugendclub in Papendorf macht sich schick

06.11.2019

Der Jugendclub in Papendorf hat sich schick gemacht! Nach vielen Stunden des intensiven Sprähens, des Ausprobierens und einer ganzen Menge Spaß. Konnten die vielen an diesem Projekt beteiligten Kinder und Jugendlichen, die unter fachkundiger Aufsicht "arbeiteten" sagen......

YES, unser Club ist schön geworden! Wer sich einen kleinen Film über die Arbeiten anschauen möchte klickt auf das Bild oder folgt ganz einfach diesem Link:

Der JUP wird bunt  

Das Projekt wurde durch den Landkreis Rostock über das Projekt "Demokratie Leben" gefördert. Vielen Dank dafür!


"Lernen wie man Leben rettet" Teil 3

17.10.2019

Unsere Anja war wieder mit der Medical Task Force unterwegs. Und was Sie an diesem schönen Herbstwochenende so alles erlebte, dass meine Lieben, könnt ihr hier in Ihrer kleinen "Kolumne" ganz einfach selbst nachlesen.

Wir garantieren Euch ne Menge Spass!

Zur Kolumne


Jugendrotkreuz: Mecklenburg-Vorpommerns beste Junior-Helfer

13.09.2019

Bad Doberan siegt in zwei Altersstufen

Gruppen des DRK- Kreisverbandes Bad Doberan haben beim diesjährigen JRK-Landeswettbewerb vom 6. – 8. September in Wismar in zwei von vier Stufen gewonnen. 

Am Wettbewerbstag, am Samstag den 07.09.2019, traten in Anwesenheit der DRK-Vizepräsidentin Dr. Gabriele Kriese und JRK-Bundesleiter Markus Janßen 21 Jugendgruppen an elf unterschiedlichen Stationen in der Innenstadt von Wismar gegeneinander an. Der Wettbewerb wurde in vier Altersstufen durchgeführt.

Die Sieger sind:

Stufe 1 (6 – 8 Jahre): Kreisverband Ostvorpommern-Greifswald – Gruppe aus Greifswald

Stufe 2 (9 – 12 Jahre): Kreisverband Bad Doberan – Gruppe aus Bad Doberan

Stufe 3 (13- 16 Jahre): Kreisverband Rostock – Gruppe aus Rostock

Stufe 4 (17 – 27 Jahre): Kreisverband Bad Doberan – Gruppe aus Rövershagen

Schiedsrichter bewerteten die Leistungen der Teilnehmer in den Bereichen Erste Hilfe, Allgemeinwissen, Sport und Spiel sowie Sozialkompetenz und Teamfähigkeit sportlich fair. Weitere Helfer und Mimen sorgten für den reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs oder standen für die jugendlichen Ersthelfer schon als Verletztendarsteller an der nächsten Station bereit. Für jede Station hatten die Gruppen 7 Minuten Zeit.

35 Schiedsrichter und viele Mimen, die die Verletzten spielten, unterstützen den Wettbewerb. Zusammen mit den Teilnehmern der Gruppen waren rund 250 Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Zu den Aufgaben gehörte beispielsweise die Erste Hilfe nach einem Zusammenstoß zwischen einem Skater und einem Radfahrer. In einer anderen simulierten Situation wurden die Helfer zu einem Notfall auf dem Marktplatz in Wismar gerufen, bei dem ein älterer Mann zusammengebrochen ist.

„Die anspruchsvollen Aufgaben des Wettbewerbs zeigen jedes Mal aufs Neue die Begeisterung und Leistungsfähigkeit der Jugendrotkreuzler“, so der Präsident des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Werner Kuhn.

Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Insgesamt unterstützen 2.000 Mitglieder des Jugendrotkreuzes das Rote Kreuz in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist damit die größte und auch älteste Hilfsorganisation des Landes. In diesem Jahr ist der Verband 155 Jahre alt geworden

Der DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern ist einer von 19 DRK-Landesverbänden. Bundesweit engagieren sich mehr als 435.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Deutschen Roten Kreuz.


Wasserwacht nimmt mit Damenmannschaft an Bundesmeisterschaft teil

06.09.2019

Zum ersten Mal in der noch jungen Wettkampfgeschichte der Wasserwacht Bad Doberan, durfte eine Mannschaft an den Bundesmeisterschaften im Rettungsschwimmen teilnehmen. Die Damenmannschaft qualifizierte sich dafür beim Landeswettkampf 2017 in Teterow.

In diesem Jahr fanden die  Bundesmeisterschaften vom 30. August bis 01. September 2019 in Eberswalde (Brandenburg) statt. Dort traten neben den Damen aus Bad Doberan, noch eine Herrenmannschaft aus Schwerin und ein Mixed Team aus Rostock für Mecklenburg – Vorpommern an. Neben den Wettkämpfen im Schwimmen, mussten die Damen sich noch praktisch in Wasserrettung, Erste Hilfe, Sanitätswissen und Theoriewissen beweisen. Lange vor dem eigentlichen Wettkampf in Eberswalde hatten die Damen sich auf das große Ereignis vorbereitet. Dabei  standen 3-4 Trainingseinheiten pro Woche und fleißiges Pauken der Theorie auf dem Programm. Gut vorbereitet ging es dann am Freitag nach Eberswalde.

Nach Einweisungen und Abendessen, einer mehr oder weniger gelungenen Nachtruhe starteten die Wettkämpfe in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages.

Den Anfang machten die Theorie und Fallbeispiele. So mussten die Damen bei 30°C im Schatten drei Personen aus einem Fluss bergen, verletzte Kinder versorgen, Menschen auf einem Festival retten und Wiederbelebungen durchführen. Für alle Stationen gab es Punkte, die am Ende des Tages mit dem Schwimmen summiert wurden. Am Nachmittag ging es dann in die Schwimmhalle „BAFF“ wo 6 Staffeln geschwommen werden mussten. Neben dem Flossenschwimmen, Tauchen und Kleiderschwimmen, standen auch Rettungsleinenstaffel, Retten und Abschleppen sowie eine kombinierte Staffel auf dem Programm.

Am Abend gab es dann die Auswertung des Wettkampftages. Am Ende war es ein guter 6. Platz für die Damen aus Bad Doberan. In der FACE Wertung, in der alle 21 gestarteten Mannschaften gewertet wurden erreichten wir den 16. Platz.

Für den ersten Bundeswettkampf einer Mannschaft aus Bad Doberan ein hervorragendes Ergebnis. Glückwünsche für diese tollen Leistungen gehen an: Susi, Hanna, Lea, Anna und Frauke!!


Mecklenburg-Vorpommerns beste Junior-Helfer gesucht!

03.09.2019

Am Samstag den 7. September 2019 führt der DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern in Wismar den Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes durch.

An diesem Wochenende werden 20 Jugendgruppen, darunter vier Gruppen aus unserem Kreisverband,  mit Teilnehmern im Alter von 6 – 25 Jahren an elf unterschiedlichen Stationen am Satower See gegeneinander antreten. Schiedsrichter werden die Leistungen der Teilnehmer in den Bereichen Erste Hilfe, Allgemeinwissen zum DRK, Sport und Spiel sowie Sozialkompetenz und Teamfähigkeit sportlich fair bewerten. Weitere Helfer und Mimen sorgen für den reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs oder stehen für die jugendlichen Ersthelfer schon als Verletztendarsteller an der nächsten Station bereit.

Am Samstagabend steht ein Fackelumzug durch Wismar, beginnend am Hochschulgelände, auf dem Programm. Der Umzug erinnert - wie auch sein jährlich in Italien stattfindendes Vorbild - an die Schlacht von Solferino, die Henry Dunant veranlasste, das Rote Kreuz zu gründen.

Zur Wettbewerbseröffnung am Samstag den 7. September werden neben zahlreichen anderen Gästen auch Vertreter des Präsidiums des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern sowie Vertreter aus der Politik erwartet.

Kommt und schaut Euch an was unsere Kinder und Jugendlichen zu Leisten im Stande sind. Feuert Sie an, wir freuen uns auf Euch!


70 Jahre Genfer Abkommen - DRK-Präsidentin mahnt besseren Schutz der Zivilbevölkerung an

 

12.08.2019

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die
Bedeutung der Genfer Abkommen gewürdigt, die vor 70 Jahren am
12. August 1949 abgeschlossen wurden. „Die Genfer Abkommen sind
ein Meilenstein des humanitären Völkerrechts, weil sie das Verhalten der
Konfliktparteien regeln, um das menschliche Leiden in bewaffneten
Auseinandersetzungen so gering wie möglich zu halten“, sagte
Hasselfeldt. Diese Regeln müssten allerdings auch eingehalten werden,
mahnte die DRK-Präsidentin an. „Es ist besorgniserregend, dass in
vielen Konfliktgebieten das humanitäre Völkerrecht verletzt wird, indem
Zivilpersonen, humanitäre Helfer oder Gesundheitseinrichtungen
angegriffen werden“, erklärte Hasselfeldt. Allein im vergangenen Jahr
seien weltweit insgesamt 155 humanitäre Helfer im Einsatz getötet
worden. Besonders problematisch sei die Situation in Ländern wie
Syrien, Südsudan und Afghanistan.   
 
Die vier Genfer Abkommen von 1949 sind für sämtliche Staaten verbindlich.
Sie schützen insbesondere verwundete, kranke oder gefangene Soldaten und
Zivilpersonen.  Eine herausragende Errungenschaft der Genfer Abkommen ist
die Regelung für nicht-internationale bewaffnete Konflikte: Die Staaten
konnten sich erstmals auf ein Ergebnis für Situationen einigen, in denen nicht
alle Konfliktparteien Staaten sind. Hier gilt unter allen Umständen ein
Mindeststandard an Menschlichkeit. Auch auf neue Entwicklungen und
Situationen – wie etwa den Einsatz von Drohnen oder Cyberkriegsführung –
kann das humanitäre Völkerrecht angewendet werden. „Die Aktualität der
Genfer Abkommen ist heute nicht geringer als vor 70 Jahren“, sagte
Hasselfeldt. Basierend auf den Genfer Abkommen leisten Rotkreuz- und
Rothalbmond-Gesellschaften humanitäre Hilfe in bewaffneten Konflikten oder
helfen mit dem Suchdienst bei der Familienzusammenführung. Das Emblem
des Roten Kreuzes und  Roten Halbmondes dient dabei den weltweit über 14
Millionen haupt- und ehrenamtlichen Helfern der Internationalen Rotkreuz-
und Rothalbmond-Bewegung als Schutzzeichen in bewaffneten Konflikten.
 
Die Bewegung sei aufgrund ihrer humanitären Aufgaben in besonderer Weise
den Grundsätzen der Unparteilichkeit und Neutralität verpflichtet, sagte
Hasselfeldt. „Denn nur durch diese Unparteilichkeit und Neutralität können wir
in bewaffneten Auseinandersetzungen eine hohe Akzeptanz bei allen
Konfliktparteien erreichen, um humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung zu
organisieren. Ohne die Genfer Abkommen wäre diese Hilfe gar nicht
möglich“, erklärte die DRK-Präsidentin.
 
Mehr über die Genfer Abkommen finden Sie untzer diesem Link: Genfer Abkommen


Ferien mal ohne Eltern? Abenteuer für Kids warten in unserem rundum betreuten Ferienlager

18.07.2019

Das Ferienlager unseres Kreisverbandes startet in die neue Saison!

Neben Spaß bei den vielen Aktivitäten im Feriencamp, hat der Aufenthalt positive Auswirkungen. Zunächst einmal werden die Kinder selbstständiger. Sie lernen alltägliche Aufgaben eigenständig und weitestgehend ohne Unterstützung von Erwachsenen zu bewältigen. Außerdem gewöhnen sie sich daran von ihren Eltern getrennt zu sein. Das ist besonders bei jüngeren Kindern eine wichtige Erfahrung. Falls sie Heimweh bekommen, haben die Betreuer gute Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Manchmal kennt das Kind selbst schon Wege, wie es sich am besten ablenken kann.

Wenn es diese und andere Herausforderungen meistert, gibt ihm das einen kräftigen Schub für das Selbstbewusstsein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sozialkompetenz. Diese ist in vielen Bereichen gefragt, besonders auch im späteren Berufsleben. Daher kann man nie früh genug damit anfangen, sie weiterzuentwickeln. Viele Aktivitäten im Ferienlager sind darauf angelegt, dass die Kinder sich gemeinsam mit anderen einer Herausforderung stellen, einander Vertrauen und zusammen arbeiten. Teamarbeit und Kompromissbereitschaft stehen auf jeden Fall im Mittelpunkt.

Ganz nebenbei lernen sie andere Kinder kennen, die teilweise zu echten Freunden werden. Manchmal halten Kontakte, die im Kinderferienlager entstanden noch über die Ferien hinaus an. Und wer weiß, vielleicht sehen sie sich im nächsten Jahr bei der nächsten Reise wieder. Kinderreisen bieten die Möglichkeit seinen Horizont zu erweitern. Sie können in unbekannte Dinge hinein schnuppern, sich ausprobieren sowie ihre Fähigkeiten erweitern und verbessern. Außerdem verlassen sie bei der Reise ihre bekannte Komfortzone.

Jugendwaldheim Dümmer / Schwerin

22. – 26.07.2019

50 Kinder im Alter von 8-14 Jahre

5 Betreuer + Rettungsschwimmer

Highlights

v  Fahrt mit eigenen DRK-Bussen

v  Unterkunft im Jugendwaldheim / Bungalow

v  Vollverpflegung / 4 Mahlzeiten

v  Pädagogische Betreuung

v  Gestalten mit Naturmaterialien

v  geheimnisvolle Tierwelt

v  Kreativwerkstatt und Erlebnismuseum 

v  Wandern auf dem Lehr- und Erlebnispfad

v  Leben auf dem Forsthof

v  Nachmittags Baden, Spiel und Sport…

v  Fußballfeld, Volleyballnetz, Tischtennisplatten und Holzspielplatz

v  Ausflug in den Schweriner ZOO

Notieren Sie sich auch schon die Termine für 2020

06. – 11.07.2020  Schwimmlager / 3. Sommerferienwoche

13. – 17.07.2020  Ferienlager / 4. Sommerferienwoche


Das Schwimm-Ferienlager der DRK Wasserwacht startet in die neue Saison

16.07.2019

Die DRK-Wasserwacht stellt immer wieder fest, dass unsere Kinder nicht ausreichend schwimmen können. In modernen Spaßbädern können Kinder überall stehen und bekommen damit das trügerische Gefühl, sich sicher im Wasser bewegen zu können.

Ausdauerndes Streckenschwimmen kann nicht mehr ausreichend geübt werden. Eltern können sich nicht darauf verlassen, dass ihr Kind in der Schule das Schwimmen erlernt.

Im Schwimmlager vom 15.07. – 20.07.2019 in Schwerin/Dümmer trainieren wir mit den Kindern Schwimmen, Tauchen und Springen. Ziel soll es sein, die Schwimmtechniken und die Wassersicherheit der Kinder zu verbessern. Zum Abschluss können die Kinder eine Jugendschwimmstufe erwerben oder den Juniorretter absolvieren. 

Zielgruppe:

24 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 – 15 Jahre 

Programm:

-       Schwimmen, Baden, Springen und Tauchen

-       Schwimmspiele und Rettungsboot fahren

-       Erste-Hilfe-Ausbildung

-       Gefahren im Wasser

-       Sport, Spiel und Freizeit

-       Abnahme einer Schwimmstufe

-       Ausbildung zum Rettungsschwimmer

-       Umweltschutz


Medical Task Force - erster "scharfer" Einsatz im Auftrag des Innenministeriums

09.07.2019

Am Dienstag, den 02.07.2019 passierte etwas, auf das die inzwischen 402 Helfer der Medizinischen Task Force sich schon lange vorbereitet haben. Mit der Anforderung des Interministeriellen Führungsstabes des Ministerium für Inneres und Europa M-V nach medizinischen Fachpersonal, wurde der Einsatz dieser Spezialeinheit angeordnet.  Nachdem die Alarmierung einer Patiententransporteinheit mit 6 Krankentransportwagen und der Führungsgruppe durch das  Führungs- und Lagezentrum in der Landesgeschäftsstelle erfolgreich abgeschlossen wurde, verlegten die Einsatzeinheiten am 03.07.2019 ab 05:00 Uhr in das Einsatzgebiet Lübtheen. Nach weiterer Anforderung betrieben Sie rund um die Uhr eine große Unfallhilfsstelle und sicherten weiterhin mehrere Einsatzabschnitte in der Nähe des Großbrandes sanitätsdienstlich ab.

Aus unserem Kreisverband waren fünf Mitglieder der MTF 13 mit einem Einsatzfahrzeug vor Ort. Der Einsatz endete am 08.07.2019. 


Medical Task Forces - Katastrophen-Retter suchen Nachwuchs

24.06.2019

Das Doberaner Krankenhaus brennt. Dutzende Patienten müssen in Sicherheit gebracht werden. Ob es Verletzte gibt und wenn ja, wie viele, ist noch vollkommen unklar. Eine dramatische Situation, die den Helfern der Medical Task Forces (MTF) in den nächsten Stunden alles abverlangen wird.

Zumindest theoretisch: Denn das Katastrophenszenario geschah vor anderthalb Jahren glücklicherweise nur auf dem Papier. Auf der Doberaner Galopprennbahn waren damals insgesamt 59 Männer und Frauen der MTF 13 aus der Region Westmecklenburg zusammengekommen, um die Abläufe in solch einem Notfall zu trainieren. „Wir machen diese großen Übungen mindestens einmal im Jahr“, sagt Abteilungsführer Dirk Killermann. „Dabei soll vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Kräfte besser aufeinander abgestimmt werden.“

Die Medical Task Forces (MTF) kommen im Katastrophenfall zum Einsatz. Der DRK Kreisverband Bad Doberan e.V. wirbt mit öffentlicher Vorstellung am 25. Juni um ehrenamtliche Helfer. Ab 18 Uhr werden auf dem DRK-Gelände im Doberaner Gewerbegebiet die beiden voll ausgestatteten Lkw sowie jede Menge Technik vorgeführt. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Den vollständigen, sehr informativen Artikel aus der Ostsee-Zeitung können Sie unter diesem Link nachlesen: Artikel in der Ostseezeitung


JRK-Ausbildungswochenende vom 21. – 23.06.2019 in Schwerin / Dümmer

21.06.2019

Von Freitag bis Sonntag nehmen 40 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuzes und der Wasserwacht im Alter von 8 -21Jahren an einer außerschulischen Jugendbildung mit anderen Mitgliedern der Bereitschaften teil. Das Angebot richtet sich an Jugendrotkreuzler der Stufen I – III und interessierte Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Bad Doberan und Umgebung.

Die Ziele des geplanten Ausbildungswochenendes sind die Vermittlung von Theorie und Praxis in den Bereichen Erste Hilfe, Gesundheitserziehung und Natur -und Umweltschutz.

Auch das Zusammenwirken der unterschiedlichen Gruppen wie Jugendrotkreuz, Wettkampfgruppe und Wasserwacht innerhalb des  Deutschen Roten Kreuzes sind ein wichtiger Bestandteil. Sich als Teil einer Gruppe zu verstehen und auf andere angewiesen zu sein, wird eine wichtige Erkenntnis aus diesem Wochenende sein.


Einsatz von Drohnen in der Wasserrettung

13.06.2019

Nach der erfolgreichen Erprobungsphase 2017 im Ostseebad Heringsdorf und ersten Einsätzen im Jahr 2018 setzt die Wasserwacht Mecklenburg-Vorpommern auch in der Saison 2019 vermehrt auf den Einsatz von Drohnen.

Zur Wasserrettung stehen zur Verfügung: 18 Drohnen an allen 14 Strandabschnitten an der Ostsee sowie an den Binnenseen

  • Ostsee: Heiligendamm, Nienhagen, Warnemünde und Markgrafenheide, Zingst, Glowe, Uckermünde sowie in 5 Ostseebädern auf Usedom (Zinnowitz, Kaiserbäder, Karlshagen)
  • Binnenseen: Schweriner See, Müritz, Parchimer See, Mecklenburgische Seenplatte

Eine Drohne ersetzt keinen Rettungsschwimmer, ist aber schneller beim Verunfallten im Wasser und kann eine Schwimmhilfe abwerfen, die sich im Wasser automatisch aufbläst. An der Schwimmhilfe kann sich der Verunfallte festhalten, bis der Rettungsschwimmer bei ihm eintrifft.

Sowohl die erste Erprobungsphase ist 2017 im Ostseebad Heringsdorf als auch der Einsatz in der Badesaison 2018 ist sehr erfolgreich gelaufen. Die erste „scharfe“ Bewährungsprobe gab es bereits am 8. Oktober 2017 in Heringsdorf bei der Suche einer im Wasser vermissten Person. 

Einsätze mit den Rettungscoptern gab es im vergangenen Jahr insbesondere bei der Suche nach vermissten Schwimmern in der Ostsee, z.B. im Juli und August in Warnemünde und in den Dreikaiserbädern auf Usedom. Hier wurden die fliegenden Helfer auch von der Polizei zur Unterstützung des Polizeihubschraubers und der Seenotkreuzer angefordert.

Auch bei den Waldbränden im Landkreis Ludwigslust-Parchim im munitionsbelasteten Gebiet rund um Groß Laasch konnte auf die Hilfe von Drohnen zurückgegriffen werden, um sich aus der Luft einen Überblick über das Ausmaß des Brandes zu machen.

Das Projekt wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Neubrandenburg und finanzieller Unterstützung der ADAC-STIFTUNG.

Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet zusammen mit der Fachhochschule Neubrandenburg an einer Erweiterung des Projektes hinsichtlich autonomen Fliegens bei Vermisstensuchen.

In unserem Kreisverband kommen momentan zwei Multicopter zum Einsatz. Diese basieren auf einer Entwicklung des chinesischen Marktführers DJI. Speziell handelt es sich hierbei um zwei Copter der „Inspire“ Serie, die für den Einsatz an den Stränden modifiziert wurden.

Die Datenschutzbeauftragten des Landes M-V sowie die obere Luftfahrtbehörde waren von Anfang an mit einbezogen zur Klärung rechtlicher Fragen.


24. - 26.05.2019

Das Team des DRK- Kreisverbandes Bad Doberan hat den 19. Landeswettbewerb der Rotkreuz-Bereitschaften vom 24.- 26. Mai in Bad Doberan gewonnen. Hiermit knüpfen die Helferinnen und Helfer an ihren Sieg von 2017 an. Das Team vertritt damit Mecklenburg-Vorpommern beim DRK-Bundeswettbewerb im September 2019 in Darmstadt.

11 Stationen waren rund um den Kamp und das Doberaner Münster mit praktischen oder theoretischen Aufgaben zu durchlaufen. Darin enthalten waren Fragen zur Ersten Hilfe, die praktische Versorgung von Verletzten, die Wiederbelebung, die Hilfe bei stark blutenden Wunden und Übungen zur Technik und Sicherheit der Katastrophenschutztechnik. Für jede Station hatten die Gruppen 20 Minuten Zeit.

Hinter den Rotkreuzlern aus Bad Doberan belegte die Gruppe des DRK Kreisverbandes Neubrandenburg vor der Mannschaft aus Ostvorpommern-Greifswald den zweiten Platz.

Unter den 11 teilnehmenden Mannschaften mit je sechs ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Alter von 16 bis 40 Jahren waren auch drei Gästeteams aus Polen und der Wasserwacht Bad Doberan, die außer Konkurrenz starteten. 

35 Schiedsrichter und viele Mimen, die die Verletzten spielten, unterstützten den Wettbewerb. Zusammen mit den Teilnehmern der Gruppen waren rund 250 Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Zu den Aufgaben gehörte beispielsweise die Erste Hilfe nach einer Gasexplosion auf einem Campingplatz. In einer anderen simulierten Situation wurden die Helfer zu einem Notfall auf einem Spielplatz gerufen, bei dem mehrere Kinder verletzt waren.

„Die anspruchsvollen Aufgaben des Wettbewerbs zeigen jedes Mal aufs Neue die Leistungsfähigkeit des Roten Kreuzes im Sanitäts- und Betreuungsdienst“, so der Präsident des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern Werner Kuhn.

Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Insgesamt unterstützen 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer das Rote Kreuz in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist damit die größte und auch älteste Hilfsorganisation des Landes. 2014 ist der Verband 150 Jahre alt geworden.

Einen schönen Beitrag über den Wettkampf finden Sie hier in der: Ostsee Zeitung

Einen schönen Film-Beitrag finden Sie in der NDR Mediathek: Film - Beitrag


Jugendrotkreuz Wettbewerb "Gemeinsam Mensch" - ein voller Erfolg

18.05.2019

In Rerik traten 17 Jugendrotkreuz Mannschaften im Wettkampf „Gemeinsam Mensch“ gegeneinander an. Die jungen Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Bad Doberan e.V. maßen sich an zwölf Stationen – die kleinen an sechs.

Die Themengebieten waren breit gefächert. So konnten sich die zumeist aus Ehrenamtlern bestehenden Gruppen des JRK an vielfältigen Stationen messen. Gefragt waren ihre Kenntnisse in Erster Hilfe,  Ihr Wissen um die Geschichte des Roten Kreuzes und vieles mehr..... Das dabei Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen, dafür sorgten dann die vielen an der Strecke postierten "Prüfer und Helfer" des DRK Kreisverbandes Bad Doberan e.V.

Ganz herzlich möchten wir uns bei all jenen bedanken, die wie so oft bei Veranstaltungen des DRK, all Ihr Herzblut, ihre Freizeit dafür geben, da zu sein, ..........

DA ZU SEIN und zu HELFEN!

DANKE!

Einen sehr schönen Bericht über den Wettkampf können Sie hier in der Ostsee-Zeitung lesen: Bericht


16.05.2019

Nach den zahlreichen Veranstaltungen im Monat Mai, die von unseren Helfern und Mitarbeiter begleitet wurden, ist der Landeswettbewerb der Bereitschaften, der vom 24.Mai bis zum 26.Mai in Bad Doberan statt finden wird, noch einmal einer der Höhepunkt dieses ereignisreichen Monats.

An 11 Stationen werden 7 Mannschaften aus M-V sowie 3 Gastmannschaften aus Polen ihr Wissen und ihre Kräfte messen.

Unter Federführung des DRK-Landesverbandes wird ein Wettkampfparcours durch unsere schöne Stadt Bad Doberan angelegt.

Nach der Anreise am Freitagabend findet der Eröffnungsappell am Samstag um 9 Uhr statt. Danach beginnt der Wettkampf um 10 Uhr, die Stationen sind natürlich noch geheim. Der Samstag endet mit einer Abendveranstaltung ab 19 Uhr unter dem Motto „Tanz in den Sommer“.

Der Sieger dieses anspruchsvollen Vergleichs unserer DRK-Bereitschaften wird dann am Sonntag ab 10 Uhr gekürt.

Wir freuen uns auf die Gäste und Schaulustigen und wünschen den Teilnehmern viel Spaß und Erfolg !!!


10.05.2019

Vom 03.Mai bis zum 05.Mai 2019 fanden die Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Güstrow und Teterow statt. Auch Teilnehmer aus unserem Kreisverband konnten sich auszeichnen und erfolgreich an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Präsidentin, Frau Karin Brümmer und der Präsident des DRK-Landesverbandes, Herr Werner Kuhn gratulieren einigen Teilnehmern aus unserem Kreisverband.

Der DRK-Landesverband berichtete ausführlich: Link zur Seite des Landesverbandes


Der 10. DRK Volkslauf entlang der Mollispur, ein voller Erfolg!!!

03.05.2019

Teilnehmerrekord !!!

Sechshundertzweiundzwanzig Teilnehmer, groß und klein, Frau und Mann, nahmen am „Volkslauf entlang der Mollispur“, dem sich nun schon  zum zehnten Mal jährenden Laufevent teil. So viele wie noch nie in der Geschichte dieses Volkslaufes.

Hunderte von Zuschauern säumten die Strecke und feuerten die Teilnehmer an. Auch der Präsident des DRK Landesverbandes und Mitglied des Europäischen Parlaments Werner Kuhn , gemeinsam mit  Justizministerin Katy Hoffmeister wollten es sich nicht nehmen lassen und begrüßten die Teilnehmer und Zuschauer des Volkslaufes persönlich.

Ein ganz, ganz großer Dank gilt den vielen fleißigen Helfern, die maßgeblich zum Gelingen dieses Events beitrugen. Dank Euch können wir wieder sagen…….

Der DRK Volkslauf entlang der Mollispur – Ein voller Erfolg!!!

Einen schönen Bericht finden sie hier in der Ostsee Zeitung: Volkslauf entlang der Mollispur


Countdown zum 10. Mollilauf

23. April 2019

Noch 8 Tage bis zum Start, 136 große und kleine Sportler haben sich bereits angemeldet. Eine Anmeldung bis zum 29. April spart Anmeldegebühr und Aufwand vor Ort!!! Wir als Organisatoren sind gut vorbereitet und freuen uns auf viele Gäste und Aktive.


Mozambik - Überschwemmungen durch den Wirbelsturm Idai / Sofort- und Nothilfe des Roten Kreuzes

22.03.2019

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 190 Kilometern pro Stunde hat der Tropensturm Idai seit dem 14. März die Küste und die Zentralregion von Mosambik verwüstet. Die Fakten:

+++ Straßen und Brücken zerstört +++ ganze Städte und Dörfer überschwemmt +++ eine Million Menschen betroffen +++ bis zu 1.000 Tote und unzählige Verletzte +++ allein in Hafenstadt Beira mit 500.000 Einwohern sind 90 % der Häuser zerstört oder stark beschädigt +++ großes Binnenmeer hat sich gebildet +++ ohne Infrastruktur wie Strom und Telefon Gebiete nur aus der Luft oder Wasser erreichbar +++ Überschwemmungen werden sich voraussichtlich noch verstärken +++

Das DRK hat sich bereits im Vorfeld des Wirbelsturms auf das Ereignis vorbereitet und Hilfsgüter nach Mosambik transportiert. Zudem unterstützt es das Mosambikanische Rote Kreuz (CVM), sich logistisch auf die Folgen der Katastrophe vorzubereiten. Das DRK plant weiterhin, die CVM bei der Versorgung der Bevölkerung mit Hilfsgütern und Notunterkünften zu unterstützen.

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondbewegung ist mit der Koordination der weltweiten Hilfsangebote betraut ( unter anderem Trinkwasseraufbereitungsanlage für 15.000 Menschen vom Spanischen Roen Kreuz, Entsendung von Expertenteams ). 

 Das DRK hat ein Spendenkonto eingerichtet:

IBAN DE63370205000005023307

BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft)

Stichwort: Wirbelsturm Idai

ONLINE-SPENDE

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung unserer Hilfeleistung vor Ort.

Weitere Informationen zur Lage finden Sie hier: Mosambik


Mitglieder unserer Medical Taskforce ausgezeichnet

07.03.2019

Am 23.02.2019 fand im Bildungszentrum Teterow die Jahresauftaktveranstaltung der MTF 11 – 13 aus Mecklenburg Vorpommern statt. 
Die MTF ist eine ehrenamtlich aufgestellte medizinische Spezialeinheit zur Unterstützung des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes in Großschadensfällen.
Vor 5 Jahren haben sich die ersten Freiwilligen für diese Einheit begeistert und wurden vom DRK Landesverband für ihr Engagement ausgezeichnet.


Danke an 56 Blutspender in Schwaan

04.03.2019

Am 14.02.2019 fand wieder wie geplant ein Blutspendertermin in Schwaan statt. Vielen Dank an die 56 Spender! Sie wollen mehr wissen!? Klicken Sie einfach auf das Bild, um zu einer größeren Ansicht des SVZ Zeitungsartikels zu gelangen.


Yoga-Kurs DRK in Kühlungsborn ab 11. März 2019

27.02.2019

Dieser Yogakurs ist eine systematische Einführung ins Hatha Yoga, er ist geeignet für Teilnehmer mit Yogaerfahrung oder Neueinsteiger – egal welchen Alters. Es werden die wichtigsten Yogastellungen, energetisierende Atemübungen und Entspannung vermittelt.

Bitte bringen Sie eine Decke, ein Kissen und Socken mit und tragen Sie bequeme Kleidung; Yogamatten sind vorhanden. Der Kurs umfasst 10 Einheiten (60 €) und findet in Kühlungsborn Hermannstr. 9 im DRK-Horthaus statt montags 18.30 – 20.00 Uhr

Anmeldung bitte beim DRK Bad Doberan 038203 - 75 010


Eröffnung der 12. Ehrenamtsmesse in Bad Doberan

25.02.2019

Auf der zwölften Ehrenamtsmesse des Landes M/V im Friderico Francisceum in Bad Doberan stellten sich über 26 Vereine und Initiativen vor. Darunter waren unter anderem die Tafel Kröpelin, die Alzheimer Gesellschaft LV M/V e.V, der Weisse Ring e.V. Bad Doberan und die Volkssolidarität DBR/Rostock-Land e.V. Die zuständige Ministerin für das Ehrenamt Frau Stefanie Drese eröffnete um 11.00 Uhr die Messe. Zusammen mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes Werner Kuhn überreichte Frau Drese im Anschluss das Ehrenamtsdiplom an 4 Helfer, die besonders viel Zeit und Aufwand für ihre freiwillige Tätigkeit einsetzen. Wenn Sie mehr über die Ehrenamtsmesse erfahren möchten, die Ostseezeitung berichtete ausführlich....

Ostseezeitung 25.02.2019


26 Liter Blut "flossen" in Bad Doberan

13.2.2019

Seit Oktober 2018 findet unsere monatliche Blutspende in Bad Doberan in neuen, sehr schönen Räumlichkeiten im Obergeschoß der Tagespflege in der Lessingstraße statt.

Der Februartermin war wieder gut besucht. „26 Liter Blut flossen“ diesmal und die Ostsee-Zeitung berichtete …

Ostseezeitung 13.02.2019


Helfen bringt Freude

Januar 2019

Die OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ ist nun zu Ende gegangen. Wir konnten uns in diesem Jahr beteiligen und großzügige Spenden der Leser erbrachten für unseren Verband letztlich 13.074,10 €. Die letzten Spenden gingen noch im Januar ein. Es freuen sich unsere Ehrenamtler aus dem Jugendrotkreuz und der Wasserwacht. Auch die Aus- und Fortbildung und die Schwimmausbildung in unseren Kitas werden mit den Spenden unterstützt.

Unser Dank geht an die vielen Spender, die unsere Arbeit unterstützen !!!

Die OZ berichtete mehrfach:  

OstseeZeitung 24.12.2018

Ostseezeitung 01.12.2018

Ostseezeitung 13.12.2018


Aktuelle Nachrichten

15.01.2019
 
Seit Anfang 2019  betreibt der DRK Kreisverband Bad Doberan e.V. eine Webseite in einem  "runderneuerten" Layout.

Und da bekanntlich nicht nur der Mai alles NEU macht, haben wir uns entschlossen, unter der Rubrik "Aktuelles" Sie, liebe Gäste unserer Webseite, mit den Neuigkeiten rund um unseren Kreisverband zu versorgen.

Also, schauen Sie vorbei!!!

Hier finden Sie die Themen rund ums Helfen im Landkreis Bad Doberan.